Selbstverteidigung

 

Selbstverteidigung – Spaß und Disziplin

 

Selbstverteidigung erfährt derzeit einen regelrechten Zulauf. Dies mag wahrscheinlich unterschiedliche Gründe haben. Jedoch möchten wir auf diese Gründe hier nicht eingehen. Nicht nur Frauen, sondern ebenso Männer und Kinder nehmen an Selbstverteidigungskursen unterschiedlicher Kampfsportarten teil. In dieser Zeit machen sich professionelle und seriöse Studios erkennbar. 2018 wird ein weiterer Zulauf bezüglich Selbstverteidigung erwartet. Allerdings sollte man darauf achten, dass die Trainerinnen und Trainer auch die Kampfkunst wirklich beherrschen. In Kim Herzog´s Kampfkunst-Herz achten wir aber nicht nur auf eine passende Selbstverteidigung, sondern legen auch sehr viel Wert auf Gewaltprävention. Denn es ist immer besser, wenn man Konflikte mit einem klärenden Gespräch lösen kann.

 

Wie sehen unsere Selbstverteidigungskurse aus?

 

Wie bereits erwähnt, möchten wir im Training nicht nur die passende Verteidigung lehren, sondern auch, wie man Konflikte vermeiden kann und sich richtig verhält. Deswegen teilen wir unsere Schüler auch in unterschiedliche Kurse auf. In den Kids-Kursen geht man schließlich ganz anders mit den Schülern um als bei den Kursen von Erwachsenen. Ferner hat man hier auch andere Trainingszeiten. Die Kurse werden zusätzlich von unterschiedlichen Lehrern geführt, sodass man in jeder Trainingseinheit etwas Neues lernen kann. Wenn Sie Videos im Internet gesehen haben, dann denken Sie vielleicht, dass beispielsweise Wingtsun oder andere Kampfsportarten nur gefährlich und brutal sind. Diese Annahme ist allerdings falsch. Sicherlich hängt dies auch von den Trainern und dem Studio ab. Allerdings steht bei uns auch die charakterliche Entwicklung und die körperliche Fitness im Vordergrund.